Ich bin mein schönstes Spiegelbild

Ich bin mein schönstes Spiegelbild

Zähne putzen, Sturmfrisur bändigen, Falten vom Kopfkissen im Gesicht glattziehen und ein Blick auf das Gesamtwerk. Was siehst du?

Unser Mantra dieser Woche möchte dich ermutigen, dein schönstes Spiegelbild zu sein. Damit meinen wir nicht etwa, dass ihr euch nun schminken und aufbrezeln sollt, dass euer Kosmetikschrank leer wird, sondern ihr einmal genau auf euch und in euch hinein schaut und versucht, zu erkennen: Wen sehe ich dort? Sehe ich jemanden lächeln, weil heute die Sonne scheint? Weint dort jemand, weil er Sorgen hat? Ist jemand fahl und ausdruckslos, weil ihn eine Last erdrückt? Wer auch immer dort zu sehen ist, versuche immer, dich selbst zu erkennen.

Mir selbst ist es einmal passiert, dass ich ertränkt von Sorgen und Trauer war, mich mit Arbeit abgelenkt habe. Und nun frage ich dich: Zu welchem Preis tat ich das? Um meine Gedanken zu betäuben, die mich später sowieso wieder einholen? Ich darf an mich denken, darf Dinge tun, die mich glücklich machen, mir Kraft geben. Ich darf mir Hilfe holen, Gefühle herauslassen und dann Freude strahlend durch die Welt laufen. Und wenn mal keine Sonne scheint, dann bin ich die Sonne und strahle, stecke alle mit meinen Strahlen an.

Du darfst jedes Gefühl haben, denn jedes einzelne ist wichtig. Aber erinnere dich immer daran, dass du dich im Spiegel anschauen wirst, wie jeden Morgen und dort einen Menschen erkennen möchtest, der DU bist, der glücklich ist, motiviert für schöne Dinge und sich seine Schwächen eingesteht. Und auch, wenn du morgens aussiehst wie ein Faultier, das kopfüber für drei Wochen an einem Ast hing, dann schmunzle doch mal darüber und freu dich über dich selbst. Wie man so schön sagt: Schönheit kommt von innen und das, was du ausstrahlst, ziehst du auch an.

Ich wünsche dir ein zauberhaftes Wochenende du wunderbare Schönheit!
Es grüßt dich herzlich aus dem Innenzeiten,
Ira, dein Löwenherz.